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Weitere Tagungen & Workshops

20. September 2022

Hybride Abschlussveranstaltung des Innovationsfondsprojekts "Einheitliche, Sektorengleiche Vergütung (ESV)"

Medizinische Leistungen wie z. B. Operationen, die sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt werden können, werden bislang je nach Sektor unterschiedlich bezahlt. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Patient:innen aus ökonomischen Erwägungen eher stationär als ambulant behandelt werden. Wie muss ein einheitliches, übergreifendes Vergütungssystem ausgestaltet sein, damit die in verschiedenen Sektoren gleich erbrachten Leistungen berücksichtigt und Fehlsteuerungen vermieden werden können? Dieser Frage ging ein breites Forschungskonsortium unter Leitung des Hamburg Center for Health Economics (hche) der Universität Hamburg im Rahmen des vom Innovationsfonds mit 1,1 Millionen Euro geförderten Projekts „Einheitliche, sektorengleiche Vergütung (ESV)“ nach. Die Ergebnisse des Projekts wurden im Rahmen einer Fachtagung vorgestellt.

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23. Januar 2019

Gemeinsame Fachtagung mit dem Robert Koch-Institut: 15 Jahre KV-Impfsurveillance – Instrument für ein bundesweites Impfmonitoring auf Basis vertragsärztlicher Abrechnungsdaten

Seit 15 Jahren gibt es das Projekt KV-Impfsurveillance am Robert Koch-Institut, in dem Abrechnungsdaten aller 17 Kassenärztlichen Vereinigungen zu Impfleistungen und ausgewählten Diagnosen zusammengeführt und ausgewertet werden. In dieser Zeit hat sich das Projekt zu einer anerkannten Datenquelle für die Evaluation von Impfprogrammen entwickelt. Auf der Fachtagung wurden die Möglichkeiten und die Grenzen der Datennutzung aus der KV-Impfsurveillance ausgelotet.

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27. Juni 2017

Pre-Conference „Determinanten der Daseinsvorsorge – Was hält die Regionen am Leben?"

Die Sicherstellung einer flächendeckenden ambulanten Versorgung ist der zentrale Auftrag an die Vertragsärzteschaft. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, dass es das eine Rezept nicht gibt. Vielmehr sind Lösungen gefragt, die auf die spezifischen Bedingungen vor Ort zugeschnitten sind. So kann dem unterschiedlichen Versorgungsbedarf in den Regionen am besten Rechnung getragen werden. Im Rahmen der Zi-Pre-Conference zum KBV-Sicherstellungskongress diskutierten Vertreter aus Wissenschaft, Ministerien, Behörden und Kassenärztlichen Vereinigungen etablierte und innovative Ansätze zu verschiedenen Aspekten des Sicherstellungsauftrages.

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22./23. Juni 2017

Workshop „Daten vernetzen – bessere Versorgung?“

Die Versorgungsforschung mit Routinedaten hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch schnell entwickelt. Was wir wissen ist, dass die medizinische Versorgung im Alltag mit der Medizin unter Laborbedingungen nicht vergleichbar ist. Durch regionale Rahmenbedingungen, unterschiedliche Wissensstände und individuelle Verhaltensmuster gibt es in der medizinischen Patientenversorgung bei den Prozessen und Outcomes große Divergenzen. Auch wenn Licht und Schatten hier nahe beieinanderliegen, bietet sich hier ein großes Verbesserungspotenzial.

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29. November 2016

Workshop „Regionales Versorgungsmonitoring“

Weltweit entwickeln sich gesundheitsbezogene Versorgungsatlanten rasant. Bemerkenswert sind insbesondere die Entwicklungen in Italien und Norwegen.In Italien beteiligen sich die 19 Regionen (vergleichbar mit Landesregierungen) freiwillig an einem Versorgungsmonitoring, welches die Universität Pisa entwickelt hat. In Norwegen werden die medizinischen Fachgesellschaften in die Themenbearbeitung des dortigen Versorgungsatlas einbezogen. Hierzu referierten zwei international renommierte Professoren.

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17. Juni 2015

Versorgungsforschungstag Hamburg

Ambulant vor stationär: Nicht zuletzt dank des technischen Fortschritts ist es häufig möglich, medizinische Probleme vom Hausarzt behandeln zu lassen – statt wie früher ins Krankenhaus zu müssen. In Hamburg haben Fachleute, Verbandsvertreter und Politiker nun erstmals gemeinsam darüber diskutiert, welche Folgen diese Chancen haben.

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11. Oktober 2013

Fachtagung zum 40jährigen Bestehen des Zi

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung, gegründet am 01. August 1973, feierte 2013 sein 40jähriges Bestehen und führt aus diesem Anlass eine Fachtagung durch. Als Forschungseinrichtung der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unterstützt das Zi den Sicherstellungsauftrag seiner Träger mit den Methoden der Wissenschaft.

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