Zentralinstitut - Springe direkt:
  • Das Zi

    Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) ist das führende Forschungsinstitut für die ärztliche Versorgung in Deutschland. Im Fokus steht die ambulante Medizin – zum Wohle von Patient und Arzt, unabhängig von deren Wohnort oder Lebenssituation.

  • Versorgungsatlas

    In welchem Kreis fehlt welcher Facharzt? Wo verschreiben Ärzte welche Medikamente wie häufig? Wir analysieren regionale Unterschiede in der medizinischen Versorgung.

  • Zi-Praxis-Panel

    Wir nehmen die wirtschaftliche Lage von Ärzten unter die Lupe. Mit den Daten liefern wir Ärzten eine wertvolle Basis für ihre Praxisplanung. Auch für Honorarverhandlungen sind die Analysen des ZiPP bedeutsam.

  • Kodierhilfe

    Die Anforderungen an Ärzte bei der Diagnosestellung wachsen. Wir unterstützen Ärzte dabei, Krankheitsbilder richtig zu kodieren. Mit Manualen zu einzelnen Krankheiten und Defekten liefern wir Leitfäden, um effizient den richtigen Diagnoseschlüssel zu erfassen.

  • Demografie

    Die alternde Gesellschaft stellt das Gesundheitssystem vor besondere Herausforderungen. Wir tragen mit Themen, Analysen und Studien dazu bei, dass die Belange von Patienten und Ärzten bei diesem gesellschaftlichen Trend erkannt und berücksichtigt werden.

  • Der Rx-Trendbericht

    bietet aktuelle Informationen zu Arzneimittelverordnungen. Interessierte können Abbildungen und Daten z. B. zu Mengen, Kosten und zur Marktentwicklung für definierbare Zeiträume herunterladen.

Zi-Forum am 20. November 2018

Psychische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen in der ambulanten Versorgung – Aktuelle und zukünftige Herausforderungen

Psychische Erkrankungen und Störungen im Kindes- und Jugendalter stehen immer wieder im Zentrum des Interesses von Medien und Öffentlichkeit. Dies gilt insbesondere für ADHS. Eines der Kernthemen des Versorgungsatlas im Jahr 2018 ist daher die Untersuchung der Häufigkeit und Versorgung psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter im ambulanten Sektor in Deutschland und deren Entwicklung in der zurückliegenden Dekade. Die Forschungsergebnisse werden im Rahmen des Zi-Forums vorgestellt und diskutiert.

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Gemeinsame Fachtagung mit dem Robert Koch-Institut am 23. Januar 2019

15 Jahre KV-Impfsurveillance – Instrument für ein bundesweites Impfmonitoring auf Basis vertragsärztlicher Abrechnungsdaten

Seit 15 Jahren gibt es das Projekt KV-Impfsurveillance am Robert Koch-Institut, in dem Abrechnungsdaten aller 17 Kassenärztlichen Vereinigungen zu Impfleistungen und ausgewählten Diagnosen zusammengeführt und ausgewertet werden. In dieser Zeit hat sich das Projekt zu einer anerkannten Datenquelle für die Evaluation von Impfprogrammen entwickelt. Wo liegen die Möglichkeiten und die Grenzen der Datennutzung aus der KV-Impfsurveillance?

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Grafik des Monats

Ärztliche Versorgung in Pflegeeinrichtungen: Zahl der kooperierenden Praxen wächst schnell

Niedergelassene Ärzte kümmern sich zunehmend auf Basis von freiwilligen Kooperationsverträgen um Pflegeheimbewohner. Die Anzahl der Arztpraxen, die mit stationären Pflegeeinrichtungen einen Kooperationsvertrag abgeschlossen haben, lag im 3. Quartal 2016 noch bei 737. Im 4. Quartal 2017 waren es bereits über 4.300 (4.317). Innerhalb dieses kurzen Zeitraums ist damit die Zahl der kooperierenden Praxen fast um das Sechsfache angestiegen.

Grafik des Monats


31. Oktober 2018

Hausärzte auf dem Land: Höherer Verdienst bei mehr Stunden und höherem Stundensatz

„Die Niederlassung auf dem Land muss für Hausärzte kein finanzieller Nachteil sein“ darauf weist Dr. Dominik von Stillfried, Geschäftsführer des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hin. In ländlichen Regionen erzielen Inhaber hausärztlicher Praxen mit der medizinischen Versorgung gesetzlich und privat versicherter Patienten einen Brutto-Jahresüberschuss vor Steuern, Abgaben usw. durchschnittlich von rund 177.900 €.

Pressemitteilung


16. Oktober 2018

TSVG und Bedarfsplanung: ein ungedeckter Scheck?

 „Offenbar plant die Bundesregierung, den Zugang der gesetzlich Versicherten zur Versorgung durch Kinderärzte, Internisten und Psychiater auf Kosten der niedergelassenen Ärzte zu verbessern“, sagt Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorsitzender der KBV und des Zi. Das Zi weist mit einer Simulationsrechnung darauf hin, dass durch einen geplanten Wegfall der Zulassungsbeschränkungen für diese drei Fachrichtungen ein erheblicher finanzieller Mehrbedarf entstehen kann, der nach bisherigem Stand des Gesetzentwurfs nicht von den Krankenkassen finanziert werden soll.

Pressemitteilung


17. September 2018

Zi fördert vier Forschungsprojekte

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) fördert im Jahr 2018 vier Forschungsprojekte mit insgesamt rund 250.000 €. Die Förderung ist Teil des Stiftungsprogramms. Das Zi lädt jedes Jahr Wissenschaftler dazu ein, sich mit eigenen Forschungsvorhaben an einer Ausschreibung zu beteiligen.

Pressemitteilung


Publikation

Entwicklung einer ärztlichen Gebührenordnung zur Ambulantisierung der Versorgung für GKV-Versicherte

von Stillfried D, Czihal T: Entwicklung einer ärztlichen Gebührenordnung zur Ambulantisierung der Versorgung für GKV-Versicherte, Gesundheits- und Sozialpolilitik, Ausgabe 4-5/2018.

Artikel online


Publikation

Weiterentwicklung der Bedarfsplanung

von Stillfried D, Czihal T: Weiterentwicklung der Bedarfsplanung. Herausforderungen aus Sicht der vertragsärztlichen Versorgung, Welt der Krankenversicherung, Ausgabe 2-3/2018.

Artikel online


Publikation

Virtuelle Behandlernetzwerke

von Stillfried D, Ermakova T, Ng F, Czihal T: Virtuelle Behandlernetzwerke. Neue Ansätze zur Analyse und Veränderung räumlicher Versorgungsunterschiede, Bundesgesundheitsblatt, Ausgabe 10/2017.

Artikel online


SmED

Neuentwicklung

Die Strukturierte medizinische Ersteinschätzung in Deutschland ist ein softwarebasiertes Instrument, mit dem Patientenbeschwerden zuverlässig in der Dringlichkeit eingeschätzt und Patienten konkrete Handlungs- empfehlungen gegeben werden können. SmED kann überall dort eingesetzt werden, wo Patienten vorstellig werden, d. h. unter der 116117, in Bereitschafts- dienstpraxen, Notfallambulanzen der Krankenhäuser usw.

Rx-Trendbericht

Relaunch 2017

Der Rx-Trendbericht bietet öffentlich zugängliche Informationen zum Thema Arzneimittelverordnungen mit aktuellen Daten und Abbildungen, z. B. zu Entwicklungen der Verordnungsmengen und -kosten für definierbare Zeiträume. Auch Analysen zur Marktentwicklung und zu verschiedenen Wirkstoffgruppen stehen zum Download bereit.

ZiPP zählt!

Externe Anfragen

Zi-Diagnosen-Portal

Auf Basis von bundesweiten Abrechnungsdaten bieten wir mit dem internen Portal „KV-Diagnosenstatistik“ behandlungsfallbezogene Jahresstatistiken der häufigsten Diagnosen nach Arztgruppen und patientenbezogene Diagnosenstatistiken. Auf Anfrage können auch Vertragsärzte und wissenschaftliche Einrichtungen diese Statistiken erhalten.

Thesauren für Facharzt-Praxen

Erweitertes Angebot

Nach dem Hausarzt-Thesaurus sind inzwischen weitere Thesauren erarbeitet. Die wichtigsten ICD-10-Kodes für die Vertragsarztpraxis finden Sie hier für verschiedene Fachbereiche, zum Beispiel Urologie, Pädiatrie und Orthopädie/Unfallchirurgie:

Hausarzt-Thesaurus

Facharzt-Thesauren