Zentralinstitut - Springe direkt:
  • Das Zi

    Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) ist das führende Forschungsinstitut für die ärztliche Versorgung in Deutschland. Im Fokus steht die ambulante Medizin – zum Wohle von Patient und Arzt, unabhängig von deren Wohnort oder Lebenssituation.

  • Versorgungsatlas

    In welchem Kreis fehlt welcher Facharzt? Wo verschreiben Ärzte welche Medikamente wie häufig? Wir analysieren regionale Unterschiede in der medizinischen Versorgung.

  • Zi-Praxis-Panel

    Wir nehmen die wirtschaftliche Lage von Ärzten unter die Lupe. Mit den Daten liefern wir Ärzten eine wertvolle Basis für ihre Praxisplanung. Auch für Honorarverhandlungen sind die Analysen des ZiPP bedeutsam.

  • Kodierhilfe

    Die Anforderungen an Ärzte bei der Diagnosestellung wachsen. Wir unterstützen Ärzte dabei, Krankheitsbilder richtig zu kodieren. Mit Manualen zu einzelnen Krankheiten und Defekten liefern wir Leitfäden, um effizient den richtigen Diagnoseschlüssel zu erfassen.

  • Demografie

    Die alternde Gesellschaft stellt das Gesundheitssystem vor besondere Herausforderungen. Wir tragen mit Themen, Analysen und Studien dazu bei, dass die Belange von Patienten und Ärzten bei diesem gesellschaftlichen Trend erkannt und berücksichtigt werden.

  • Der Rx-Trendbericht

    bietet aktuelle Informationen zu Arzneimittelverordnungen. Interessierte können Abbildungen und Daten z. B. zu Mengen, Kosten und zur Marktentwicklung für definierbare Zeiträume herunterladen.

Zi-Forum am 16. November 2017

Kodierunterstützung für die vertragsärztliche Versorgung

Seit vielen Jahren bietet das Zi Kodierhilfen an, etwa in Form von gedruckten Thesauren für eine Reihe von Fachgebieten, in denen die gängigsten Diagnosen zusammengefasst sind, oder internetbasiert über die Webseite www.kodierhilfe.de. Neben der Vorstellung neuer Produkte wurde beim Zi-Forum am 16.11.2017 unter anderem ein Ausblick auf die nächste Generation der ICD-Klassifikation (ICD-11) gewährt, die sich derzeit international in Entwicklung befindet.

Weitere Informationen

Programmflyer


Grafik des Monats

Entwicklung 2009 - 2015 bei rheumatoider Arthritis: Rund 140.000 Patienten mehr in Behandlung

Im Zeitraum 2009 bis 2015 ist die Zahl von gesetzlich krankenversicherten Patienten, die wegen einer rheumatoiden Arthritis (RA) in vertragsärztlicher Behandlung waren, um rund 140.000 Patienten gestiegen. Waren im Jahr 2009 noch rund 526.000 in Behandlung, stieg die Zahl 2015 auf über 666.000 Patienten an. Dies entspricht einer Zunahme von 24 Prozent innerhalb von sechs Jahren. Frauen sind rund 2,5-fach häufiger von RA betroffen als Männer.

Grafik des Monats November


Internationale Tagung 2017

Zi Health Services Research Conference

Der internationale Austausch zu Fragen rund um die Versorgungsforschung stand im Fokus einer prominent besetzten Tagung am 13. und 14. September 2017. Zum zweiten Mal ludt das Zi weltweit führende Wissenschaftler zum intensiven Diskurs nach Berlin ein. Neben aktuell brisanten Forschungsthemen ging es vorrangig um die optimalen methodischen Voraussetzungen bei deren Umsetzung.

Weitere Informationen


7. Dezember 2017

Im Westen mehr MS-Patienten

Im Jahr 2015 wurden bundesweit über 223.000 (223.748) gesetzlich krankenversicherte Patienten ambulant wegen Multipler Sklerose (MS) behandelt, 2009 waren es lediglich etwas über 172.000 (172.497) Patienten. Dies entspricht einem Zuwachs von 29 Prozent in sechs Jahren. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler des Versorgungsatlas in einer neu erschienen Untersuchung, für die Abrechnungsdaten aus dem vertragsärztlichen Bereich ausgewertet wurden. Auffallend sind die unterschiedlichen regionalen Verteilungen der Erkrankungshäufigkeit und der Neuerkrankungen.

Pressemitteilung


29. November 2017

Notaufnahmen: Weniger als 2 Patienten pro Stunde, das birgt Risiken für Patienten

In Deutschland werden im Durchschnitt rund 1,7 Patienten pro Stunde in der Notaufnahme eines Krankenhauses behandelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), in der die Auslastung von Krankenhaus-Notaufnahmen in den Bezirken von 13 Kassenärztlichen Vereinigungen untersucht wurde. Damit liegt Deutschland weit unter europäischen Vergleichswerten. In England etwa werden 11, in Dänemark 10 Patienten pro Stunde in Krankenhausnotaufnahmen behandelt.

Pressemitteilung


23. November 2017

Zahl der Rheuma-Patienten höher als bisher angenommen

Die Zahl der Patienten, die in Deutschland von einer rheumatoiden Arthritis (RA) betroffen sind, ist laut einer Auswertung des Versorgungsatlas höher als bisher angenommen. Ältere Schätzungen gingen von einer Erkrankungshäufigkeit von etwa 0,8 bzw. 0,9 Prozent der Bevölkerung aus, tatsächlich lag die Zahl im Jahr 2014 bundesweit bei etwa 1,2 Prozent.

Pressemitteilung


Publikation

Virtuelle Behandlernetzwerke

von Stillfried D, Ermakova T, Ng F, Czihal T: Virtuelle Behandlernetzwerke. Neue Ansätze zur Analyse und Veränderung räumlicher Versorgungsunterschiede, Bundesgesundheitsblatt, Ausgabe 10/2017.

Artikel online


Publikation

Outpatient antibiotic prescription

Bätzing-Feigenbaum J, Schulz Maike, Schulz Mandy, Hering R, Kern WV: Outpatient antibiotic prescription: a population-based study on regional age-related use of cephalosporins and fluoroquinolones in Germany. Dtsch Arztebl Int 2016; 113: 454–9. DOI: 10.3238/arztebl.2016.0454.

Artikel online


Das Zi ist umgezogen

Neue Postadresse

Das Zi ist ab dem 1. Juli 2017 unter folgender neuer Anschrift zu erreichen: 

Salzufer 8, 10587 Berlin.

Die bisherigen Telefonnummern und E-Mail-Adressen bleiben unverändert bestehen.

Rx-Trendbericht

Relaunch 2017

Der Rx-Trendbericht bietet öffentlich zugängliche Informationen zum Thema Arzneimittelverordnungen mit aktuellen Daten und Abbildungen, z. B. zu Entwicklungen der Verordnungsmengen und -kosten für definierbare Zeiträume. Auch Analysen zur Marktentwicklung und zu verschiedenen Wirkstoffgruppen stehen zum Download bereit.

ZiPP zählt!

Externe Anfragen

Zi-Diagnosen-Portal

Auf Basis von bundesweiten Abrechnungsdaten bieten wir mit dem internen Portal „KV-Diagnosenstatistik“ behandlungsfallbezogene Jahresstatistiken der häufigsten Diagnosen nach Arztgruppen und patientenbezogene Diagnosenstatistiken. Auf Anfrage können auch Vertragsärzte und wissenschaftliche Einrichtungen diese Statistiken erhalten.

Thesauren für Facharzt-Praxen

Erweitertes Angebot

Nach dem Hausarzt-Thesaurus sind inzwischen weitere Thesauren erarbeitet. Die wichtigsten ICD-10-Kodes für die Vertragsarztpraxis finden Sie hier für verschiedene Fachbereiche, zum Beispiel Urologie, Pädiatrie und Orthopädie/Unfallchirurgie:

Hausarzt-Thesaurus

Facharzt-Thesauren