Medieninformationen

Effiziente Akut- und Notfallversorgung nur durch enge Kooperation von Praxen, Kliniken und Rettungsdienst möglich // Ersteinschätzungssoftware SmED kann Notfallversorgung von weniger dringlichen Behandlungsfällen entlasten // Zi vergibt Anwender-Lizenzen

Viele Menschen wenden sich mit Behandlungsanliegen, die aus medizinischer Sicht keine Notfälle sind, an den Rettungsdienst oder an die Notaufnahme eines Krankenhauses. Diese Strukturen der Notfallversorgung sind nicht nur besonders teuer, die Kapazitäten können in Zeiten des Fachkräftemangels auch nicht einfach ausgeweitet werden.

"Kliniken sind zumeist nicht darauf ausgerichtet, Patientinnen und Patienten ambulant zu versorgen"

„Dem Papier der Regierungskommission fehlt eine ausreichende empirische Grundlage. So wird bei der Forderung, die sogenannte ‚doppelte Facharztschiene‘ abzubauen, völlig außer Acht gelassen, dass die allermeisten Krankenhäuser, insbesondere in ländlichen Regionen, die Breite der fachärztlichen Versorgung gar nicht anbieten.

SmED jetzt als Produkt der Klasse IIb nach der Medizinprodukterichtlinie (MDR) zertifiziert

Der TÜV Rheinland hat ein MDR-Zertifikat für das Medizinprodukt SMASS (Swiss Medical Assessment System) erteilt, das in Deutschland vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) unter dem Handelsnamen SmED (Strukturierte medizinische Ersteinschätzung in Deutschland) bereitgestellt wird

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