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Disease-Management-Programme 2002 bis 2020 – Erfolgsmodell für die zukünftige Versorgung chronisch Kranker?

1. Dezember 2020 in Düsseldorf

Anlass

Im Juli 2002 wurden Disease-Management-Programme (DMP) zur Versorgung gesetzlich Krankenversicherter eingeführt. Krankenkassen erhielten dafür wirtschaftliche Anreize durch die Risikostruktur-Ausgleichsverordnung. Die ersten DMP für Diabetes mellitus Typ 2 und Brustkrebs erhielten 2003 ihre Zulassung, bis 2006 folgten DMP für die Indikationen koronare Herzkrankheit, Diabetes mellitus Typ 1, Asthma bronchiale und COPD. Im Jahr 2020 liegen Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses für die DMP-Indikationen chronische Herzinsuffizienz, Depression, chronischer Rückenschmerz und Osteoporose vor.

Ziel

Im Rheinland konnte seit 2003 die meiste Evidenz zu den Effekten der DMP auf die Versorgungsqualität zusammengetragen werden – weltweit ein beträchtlicher Datenbestand! Anhand dieser Ergebnisse und mit Blick auf Befunde aus anderen Regionen Deutschlands möchten wir im Rahmen dieser Tagung mit der Gesundheitspolitik, den Krankenkassen, der ärztlichen Selbstverwaltung sowie beteiligten Ärzten und Patienten ein Fazit ziehen und neue Perspektiven entwickeln.

Programmflyer

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Anmeldung

DMP 2002 bis 2020
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