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Datenschutz

Die im Rahmen des ZiPP erhobenen Praxisdaten behandeln wir streng vertraulich – nach den Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes. Das für die Erhebung gewählte Verfahren gewährleistet die Anonymität.

Die Unterlagen nimmt eine Treuhandstelle außerhalb des Zi entgegen. Sie verarbeitet nur die Angaben auf dem Datenblatt. Nach der Datenerfassung der personenbezogenen Angaben wird die zufällig zugewiesene Teilnehmernummer auf das verschlossene Fragebogenkuvert, in dem sich der ausgefüllte Fragebogen befindet, übertragen und die auf dem Datenblatt befindlichen Arzt- und Betriebsstättennummern werden in ein Pseudonym überführt. Dies geschieht durch ein von einer Vertrauensstelle bereitgestelltes Programm, welches der Treuhänder nicht beeinflussen kann.

Die Treuhandstelle trennt das Datenblatt mit personenbezogenen Angaben vom verschlossenen Kuvert ab und behält es. Das verschlossene Kuvert leitet sie an die Erfassungsstelle weiter, wo es geöffnet wird, um die Angaben auf dem Erhebungsbogen zu digitalisieren. Die elektronisch erfassten Daten und die Originalfragebögen werden an das Zi weitergeleitet.

Die Datenstelle des Zi erhält die digitalisierten Angaben und die Fragebögen von der Erfassungsstelle und die Pseudonyme von der Treuhandstelle. In der Datenstelle des Zi werden die Pseudonyme mit den Angaben aus dem Erhebungsbogen verknüpft und mit den von der KV bereitgestellten und ebenfalls pseudonymisierten Abrechnungsdaten zusammengeführt.

Die Daten werden in der Zi-Datenstelle völlig isoliert gehalten und nach strengen Regeln nur von ausgewählten, dem Datenschutz streng verpflichteten Mitarbeitern bearbeitet. Das Zi kann die Teilnehmer nicht identifizieren und ausgehend vom Pseudonym auch nicht re-identifizieren. Die Identität der ZiPP-Teilnehmer kennt nur die Treuhandstelle.