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Marktsegmente

Das Kreisdiagramm zeigt welchen Anteil Biosimilars am Brutto-Gesamtumsatz des laufenden Jahres ausmachen. Das Diagramm lässt sich rotieren, einzelne Segmente sind auswählbar.

In dem darauffolgenden Balkendiagramm wird ebenfalls der prozentuale Anteil von Biosimilars am Brutto-Gesamtumsatz dargestellt, die Daten werden aber für jedes Quartal einzeln zur Verfügung gestellt. Zusätzlich zeigt das Diagramm den Anteil von Biosimilars an der Gesamtmenge verordneter Packungen.

Die untere Abbildung verdeutlicht wie sich die Biosimilars seit dem 1. Quartal 2008 entwickelt haben. Hierfür werden je Quartal der Bruttoumsatz und die Verordnungsmenge im Verhältnis zum 1. Quartal 2008 berechnet, wobei der angezeigte Zeitraum frei wählbar ist. Der deutliche Anstieg der Verordnungsmenge zum 1. Quartal 2012 ist keine Marktveränderung sondern ein Datenartefakt, welches auf die erstmalige Verfügbarkeit zusätzlicher Datenbestände, die hauptsächlich Epoetin alfa-Verordnungen beinhalten, zurückzuführen ist.

In den Analysen wurden zehn von der EMA zugelassene und im ambulanten Bereich verordneten Biosimilars berücksichtigt. Eingeschlossen wurden die Wirkstoffe Epoetin alfa, Follitropin alfa, Filgrastim, Insulin Glargin und Insulin Lispro, Infliximab, Etanercept, Somatropin, Rituximab und Trastuzumab. Ausgeschlossen wurde der Wirkstoff Enoxaparin-Natrium, da es sich zwar um ein Biosimilar handelt, das Referenzarzneimittel allerdings kein Biologikum ist. Der zeitliche Verlauf der Einführung der unterschiedlichen Biosimilars kann dem Thema im Fokus zu den Biosimilars entnommen werden. Zur Interpretation der Ergebnisse sollte der Artikel ebenfalls herangezogen werden, da er die Ursachen für die teilweise sprunghaften Entwicklungen, die nicht in der Verordnungspraxis sondern eher in (rechtlichen) Rahmenbedingungen begründet liegt, beleuchtet.

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Für detaillierte Quellenangaben und Begriffserklärungen siehe Glossar