Zentralinstitut - Springe direkt:

Pressemitteilungen des Zi

5. Juni 2019

Zi-Congress „Versorgungsforschung 2019“ am 5. und 6. Juni in Berlin

Internationale Experten aus medizinischer Forschung und Digitalwirtschaft diskutieren über Transformationspfade in der Gesundheitsversorgung. Mitveranstalter des Zi-Congresses sind die Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlich medizinischer Fachgesellschaften (AWMF), das deutsche Netzwerk Versorgungsforschung, die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) sowie als internationale Partner die OECD und die International Wennberg Collaborative (WIC).

Pressemitteilung


25. Mai 2019

Zi stellt Bedarfsprojektion für Medizinstudienplätze in Deutschland vor

Nach aktuellen Berechnungen des Zi fehlen in Deutschland jährlich bis zu 6.000 Studienplätze im Fach Humanmedizin – wenn die aktuelle ambulante Versorgungsleistung bis 2035 aufrechterhalten werden soll. Abhängig vom Ausbildungserfolg der zukünftigen Studierenden, der Dauer der Weiterbildung und der beruflichen Orientierung variiert die Projektion zwischen 6.000 (75 Prozent der Studienanfänger werden innerhalb von 15 Jahren Facharzt) und 3.000 fehlender Studienplätze (Facharztquote von 92 Prozent) pro Jahr.

Pressemitteilung


16. Mai 2019

Zukunft der Akut- und Notfallversorgung: Zi und KBV stellen Angebot für mehr Patientensicherheit und Effizienz vor

Softwaregestütztes Ersteinschätzungsverfahren SmED wird Patienten ab 1. Januar 2020 unter 116117 zur Verfügung stehen. Mit diesem Verfahren werden Patienten von qualifiziertem Personal durch strukturierte Fragen in die richtige Versorgungsebene zur weiteren Abklärung ihrer Beschwerden gelenkt.

Pressemitteilung


28. März 2019

Zi verleiht Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung 2018“

Das Zi hat heute zwei herausragende wissenschaftliche Arbeiten zur Erforschung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung ausgezeichnet. Die Preisträger sind zu gleichen Teilen Melissa Spoden (Technische Universität Berlin) und PD Dr. Andreas Kühnl mit Koautoren (Technische Universität München und Ludwig-Maximilians-Universität München). Der Zi-Wissenschaftspreis wird jährlich vergeben, er ist mit 7.500 Euro dotiert.

Pressemitteilung


14. März 2019

Zi verleiht Innovationspreise „Ausgezeichnete Gesundheit 2019“

Das Zi hat gestern Abend in Berlin vier herausragende Beispiele ambulanter Versorgung mit dem Titel „Ausgezeichnete Gesundheit 2019“ prämiert. Insgesamt 16 regionale Projekte hatten sich um die Innovationspreise in den Kategorien Versorgung digital, Versorgung vernetzt, Nachwuchsförderung und Versorgung mit Sicherheit beworben. Über die Vergabe der Auszeichnungen hatten die anwesenden gut 300 Gäste aus Politik, Ärzteschaft und Forschung per Liveabstimmung unmittelbar nach den jeweils dreiminütigen Projekt-Statements abgestimmt.

Pressemitteilung


12. März 2019

Verordnungshäufigkeit von Psychostimulanzien bei jungen ADHS-Patienten von 2009 bis 2016 um gut zehn Prozent gesunken

Psychostimulanzien bei Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) werden immer seltener verordnet. Zwischen 2009 und 2016 ging die Verordnungshäufigkeit von knapp 50 auf 44 Prozent zurück. Gleichzeitig ist die Bedeutung von Fachärzten aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie bei der Verordnung von Methylphenidat, dem am häufigsten verschriebenen Medikament dieser Gruppe, deutlich gewachsen.

Pressemitteilung


26. Februar 2019

Ausschreibung Zi-Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung“ 2019

Das Zi lädt Forscherinnen und Forscher zur Einsendung von wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Erforschung regionaler Unterschiede in der medizinischen Versorgung ein. Einsendeschluss ist der 26. Juli 2019. Der Zi-Wissenschaftspreis ist mit 7.500 Euro dotiert. Prämierte Arbeiten werden auf dem Webportal www.versorgungsatlas.de veröffentlicht.

Pressemitteilung


23. Januar 2019

Psychische Störungen werden bei Kindern und Jugendlichen zunehmend häufiger diagnostiziert

Der Versorgungsatlas hat aktuelle Daten zur Häufigkeit psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen in der ambulanten Versorgung vorgelegt. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, bei denen während eines Jahres mindestens einmal eine psychische Störung diagnostiziert wurde, stieg von 23 Prozent im Jahr 2009 auf 28 Prozent im Jahr 2017. Dies entspricht einer Steigerung von 22 Prozent.

Pressemitteilung


22. Januar 2019

Zunahme der Herzinsuffizienz durch demografische Alterung

Der Versorgungsatlas untersuchte die zeitliche Entwicklung der Erkrankungshäufigkeit sowie regionale Unterschiede: Im Jahr 2017 wurden bundesweit etwa 2,5 Mio. gesetzlich krankenversicherte Patienten wegen einer Herzinsuffizienz ambulant medizinisch betreut. Seit 2009 nahm der Anteil der Betroffenen unter allen gesetzlich Versicherten von 2,9 Prozent auf 3,4 Prozent zu. Dies entspricht einem Anstieg von rund 400.000 Fällen.

Pressemitteilung


Ihr Ansprechpartner