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05. Mai 2010

Bedarf an Ärzten in Thüringen und Westfalen-Lippe

Neue Prognosen des Zi

„Die neuesten Zahlen belegen einmal mehr, dass die Diskussion über einen drohenden Ärztemangel und die künftige Bedarfsplanung keine hypothetische ist. Wir stehen vor der Herausforderung, die wohnortnahe, flächendeckende Versorgung für die Zukunft zu erhalten. Dazu bedarf es gemeinsamer Anstrengungen der Politik, der Städte und Gemeinden, der Krankenkassen und der Ärzteschaft. Eine detaillierte vorausschauende Planung ist unabdingbar.“

So hat der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, die heute vorgestellte Prognose des ärztlichen Bedarfs in Westfalen-Lippe und Thüringen kommentiert. Erstellt hat diese das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) im Auftrag der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen). Das Zi ist von allen 17 KVen beauftragt worden, entsprechende Analysen zu erstellen.

Präsentation