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Weitere Tagungen

13./14. September 2017

Health Services Research Conference des Zi

Die Anforderungen an eine sichere und effiziente medizinische Versorgung steigen fortwährend. Aber
die Versorgungsforschung dokumentiert, dass Inanspruchnahme und Erbringung medizinischer Versorgung geografischen Mustern folgen, die gleichzeitig Hinweise auf erhebliche Verbesserungspotenziale beinhalten. Trotz einheitlicher Rahmenvorgaben sind der Zugang zu medizinischen Leistungen und die Versorgungsqualität insgesamt in allen Gesundheitssystemen räumlich höchst heterogen. Handelt es sich hierbei schlicht um Schicksal oder um ein Reservoir von guten Vorbildern? Besteht ein moralischer Gestaltungsauftrag, aus diesen Vorbildern zum Nutzen aller Patienten zu lernen? Und wenn ja, wie lässt sich dies effektiv umsetzen?

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27. Juni 2017

Pre-Conference „Determinanten der Daseinsvorsorge – Was hält die Regionen am Leben?"

Die Sicherstellung einer flächendeckenden ambulanten Versorgung ist der zentrale Auftrag an die Vertragsärzteschaft. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, dass es das eine Rezept nicht gibt. Vielmehr sind Lösungen gefragt, die auf die spezifischen Bedingungen vor Ort zugeschnitten sind. So kann dem unterschiedlichen Versorgungsbedarf in den Regionen am besten Rechnung getragen werden. Im Rahmen der Zi-Pre-Conference zum KBV-Sicherstellungskongress diskutierten Vertreter aus Wissenschaft, Ministerien, Behörden und Kassenärztlichen Vereinigungen etablierte und innovative Ansätze zu verschiedenen Aspekten des Sicherstellungsauftrages.

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22./23. Juni 2017

Workshop „Daten vernetzen – bessere Versorgung?“

Die Versorgungsforschung mit Routinedaten hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch schnell entwickelt. Was wir wissen ist, dass die medizinische Versorgung im Alltag mit der Medizin unter Laborbedingungen nicht vergleichbar ist. Durch regionale Rahmenbedingungen, unterschiedliche Wissensstände und individuelle Verhaltensmuster gibt es in der medizinischen Patientenversorgung bei den Prozessen und Outcomes große Divergenzen. Auch wenn Licht und Schatten hier nahe beieinanderliegen, bietet sich hier ein großes Verbesserungspotenzial.

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29. November 2016

Workshop „Regionales Versorgungsmonitoring“

Weltweit entwickeln sich gesundheitsbezogene Versorgungsatlanten rasant. Bemerkenswert sind insbesondere die Entwicklungen in Italien und Norwegen.In Italien beteiligen sich die 19 Regionen (vergleichbar mit Landesregierungen) freiwillig an einem Versorgungsmonitoring, welches die Universität Pisa entwickelt hat. In Norwegen werden die medizinischen Fachgesellschaften in die Themenbearbeitung des dortigen Versorgungsatlas einbezogen. Hierzu referierten zwei international renommierte Professoren.

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17. Juni 2015

Versorgungsforschungstag Hamburg

Ambulant vor stationär: Nicht zuletzt dank des technischen Fortschritts ist es häufig möglich, medizinische Probleme vom Hausarzt behandeln zu lassen – statt wie früher ins Krankenhaus zu müssen. In Hamburg haben Fachleute, Verbandsvertreter und Politiker nun erstmals gemeinsam darüber diskutiert, welche Folgen diese Chancen haben.

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04./05. Juni 2015

Tracking Regional Variation in Health Care

Überall auf der Welt ist jede medizinische Leistung eine regionale Besonderheit. Von den örtlichen Unterschieden und ihrem Umgang damit können Gesundheitsforscher enorm lernen. In Berlin diskutierten auf Einladung des Zi nun erstmals internationale Versorgungsforscher über Strategien zur Verbesserung unserer Gesundheitssysteme, die auf Erkenntnissen aus der regionalen Versorgungsforschung gründen.

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11. Oktober 2013

Fachtagung zum 40jährigen Bestehen des Zi

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung, gegründet am 01. August 1973, feierte 2013 sein 40jähriges Bestehen und führt aus diesem Anlass eine Fachtagung durch. Als Forschungseinrichtung der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unterstützt das Zi den Sicherstellungsauftrag seiner Träger mit den Methoden der Wissenschaft.

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