Zentralinstitut - Springe direkt:

Zi-Forum

30. November 2016

Gesundheit unter der Lupe – 5 Jahre Forschung im Versorgungsatlas

Fünf Jahre nach dem Start des Versorgungsatlas ist es an der Zeit, ein Resümee über das bisher Erreichte zu ziehen, aber auch in die Zukunft zu denken. Wie können die nächsten Etappen für eine geografisch orientierte Versorgungsforschung aussehen? Welche Hürden müssen wir erwarten? Die Veranstaltung richtet sich an Kliniker, Wissenschaftler, Vertreter der Selbstverwaltung sowie weitere Akteure aus Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik mit Interesse an regionalisierter Versorgungsforschung.

Weitere Informationen


18. November 2016

Versorgungsrealität besser abbilden!

Die Krankenkassen tragen das Morbiditätsrisiko, sagt das SGB V. Seitdem ringen KBV und Krankenkassen im Bewertungsausschuss darum, wie das Morbiditätsrisiko bestimmt wird; jährlich wird im Bewertungsausschuss am Klassifikationsmodell zur Ermittlung der morbiditätsbezogenen Veränderungsraten des Behandlungsbedarfs herumgeschraubt. Jetzt haben vier unabhängige Experten Bilanz gezogen und den Weiterentwicklungsbedarf am Verfahren der Morbiditätsmessung aus ökonomischer und medizinischer Perspektive bewertet.

Weitere Informationen


19. September 2016

Abseits vom Mittelwert

Wie sollen die Versorgungsstrukturen in der ambulanten und stationären Versorgung in den Regionen Deutschlands weiterentwickelt werden? Wieweit gilt es, regionale Besonderheiten zu schützen? Wie können Ergebnisse der Versorgungsforschung in der Bedarfsplanung Anwendung finden? Diesen und weiteren Fragestellungen widmen wir uns im Rahmen unserer nächsten Tagung.

Weitere Informationen


07. April 2016

Digital Health

Welche Chancen bietet eine Digitalisierung der medizinischen Versorgung - und welche Herausforderungen bringt sie mit sich? Darüber und über weitere spannende Themen rund um die "Digital Health" diskutieren wir einen Tag lang mit internationalen Experten.

Weitere Informationen


26. Februar 2016

Wirtschaftlichkeit von Arztpraxen

Wie beurteilt man eigentlich die Wirtschaftlichkeit von Arztpraxen?  Über Definition und Messung dieser ständigen Kontroverse diskutierten hochrangige Vertreter aus Wissenschaft und Praxis bei einer Zi-Tagung.

Weitere Informationen


12. November 2014

Wert und Bewertung ärztlicher Arbeitszeit

Zeit ist Geld. Dieser Grundsatz muss auch für ärztliche Arbeitszeit gelten. Denn der Großteil der Behandlungsleistung in der vertragsärztlichen Versorgung ist ärztliche Arbeitszeit. Tatsächlich wird die vertragsärztliche Arbeitszeit aber nicht explizit bewertet. 

Weitere Informationen


29. Oktober 2014

Mehr Integration in der neurologischen und psychiatrischen Versorgung?

An der Versorgung neurologischer und psychiatrischer Patienten sind Hausärzte, niedergelassene Fachärzte, psychiatrische Institutsambulanzen (PIA) und Krankenhäuser beteiligt. Die PIA sollen dabei einen spezifischen Versorgungsauftrag für Patienten übernehmen, die wegen der Art, Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung ohne PIA stationär versorgt werden müssten.

Weitere Informationen


08. September 2014

Ambulant vor stationär!

Die Vorrangigkeit der ambulanten vor der stationären Versorgung ist als gesetzlicher Auftrag an die gemeinsame Selbstverwaltung im SGB V verankert. Ein möglichst niedriger Anteil stationärer Behandlung gilt als Qualitätsmerkmal für ein Gesundheitssystem. In seinem Gutachten 2012 hebt der Sachverständigenrat Gesundheit die Notwendigkeit einer besseren Ausschöpfung des ambulanten Potenzials hervor und benennt ambulant-sensitive Indikationen als Qualitätsindikatoren.

Weitere Informationen


04. Juni 2014

Herzinsuffizienz – mit leitliniengerechter Versorgung nicht schlapp machen!

Die Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz stellt eine Aufgabe mit wachsender Bedeutung für das Gesundheitsversorgungssystem dar. Europaweit leiden mehr als 10 Millionen Menschen an einer chronischen Herzinsuffizienz, daneben gibt es eine vergleichbare Zahl von asymptomatischen Patienten mit systolischer kardialer Dysfunktion.

Weitere Informationen


20. November 2012

Zi-Praxis-Panel und wirtschaftliche Situation der Vertragsarztpraxen: Flut oder Ebbe – Was sagt der Pegelstand?

Hält die Gebührenordnung was sie nach den Beschlüssen des Bewertungsausschusses verspricht? Gibt es verlässliche Daten zur wirtschaftlichen Lage der Vertragsarztpraxen? Sind Forderungen nach einer Preiserhöhung für ärztliche Leistungen begründet? Mit dem ZI-Praxis-Panel (ZiPP) liegt seit 2012 eine umfassende, längsschnittliche Erhebung vor, mit der sich Fragen dieser Art sachgerecht beantworten lassen.

Weitere Informationen


16. Oktober 2012

Räumliche Versorgungsforschung: Mehr Wissen für regionale Verantwortung

Welche Faktoren erklären die unterschiedlichen Ausprägungen der ambulanten und stationären Versorgung und ihrer Inanspruchnahme? Welche Beiträge kann die räumliche Analyse in der Versorgungsforschung hierzu leisten? Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz setzt klare Signale: Die Verantwortung für Ergebnis, Struktur und Aufwand der Versorgung ist künftig bei den Ländern und Regionen zu suchen.

Weitere Informationen


10. Oktober 2011

Versorgungsforschung wird geografisch: Bessere Versorgung durch regionale Vergleiche?

Wie unterschiedlich ist die medizinische Versorgung in Deutschland, was bedeuten die Unterschiede und welcher Handlungsbedarf resultiert daraus? Auf Karten sind komplexe Informationen einfach darzustellen. Gesundheits- und Versorgungsatlanten können so Wissenschaft, Entscheidungsträger und interessierte Laien an einen Tisch bringen. Mit der Chance für mehr Orientierung besteht die Gefahr von Fehlschlüssen, wenn methodische Regeln der Analyse und Darstellung verletzt werden.

Weitere Informationen


25. Mai 2011

Regionale Besonderheiten der Versorgungs- und Versichertenstruktur: Herausforderung für die bedarfsgerechte Finanzierung der GKV?

Müssen die Risikoklassifikationsverfahren weiterentwickelt werden oder würden dadurch unerwünschte regionale Unterschiede konserviert? Ist eine regionalspezifische Finanzierung Voraussetzung oder Verhinderung einer zielgerichteten Versorgungsgestaltung auf Landesebene? Das geplante Versorgungsgesetz soll die Handlungsgrundlagen für die Gestaltung der Versorgung in den nächsten Jahren schaffen.

Weitere Informationen


18. November 2010

Polypharmazie und PRISCUS-Liste

Die gleichzeitige Gabe verschiedener Wirkstoffe bei mehrfach erkrankten Patienten stellt ein erhebliches
Risiko für unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Wechselwirkungen dar. Eine praxisrelevante Definition
von Polypharmazie und eine Bewertung aus klinischer Sicht ist jedoch schwierig. Die PRISCUS-Liste ist ein Ansatz, in anderen Ländern verwendete PIM-Listen an die Marktgegebenheiten und Verschreibungspraktiken in Deutschland anzupassen.

Weitere Informationen