Zentralinstitut - Springe direkt:

Investitions- und Kostenplanung (INKO)

Aufgabenstellung

Mit dem von Zi und Apobank gemeinsam entwickelten Investitions- und Kostenberatungsprogramm können Ärzte eine Vertragsarztpraxis betriebswirtschaftlich planen. Dies geschieht in der Regel im Rahmen einer Praxisberatung in der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung.

Anhand von Simulationsrechnungen entsteht eine Gesamtschau für die Praxisgründung, die Nachfolge oder den Einstieg in eine Praxisgemeinschaft. Die Software ermöglicht den Vergleich verschiedener Gestaltungsvarianten.

INKO berücksichtigt Investitionen, Finanzierung und weitere laufende Betriebskosten sowie private Ausgaben. So können – unter Verwendung echter Zahlen – Fragen zum erforderlichen Mindestumsatz und der Mindestfallzahl, zum Finanzbedarf, zur Standortwahl oder zum Privatpatientenanteil für jeden einzelnen Praxisinhaber beantwortet werden.

Ergebnisse

Die kassenärztlichen Vereinigungen und die Apobank setzen INKO – in den jeweiligen Entwicklungsstufen – seit über 20 Jahren regelmäßig bei der Praxisberatung ein.

Zum Abschluss der Beratung erhält der Arzt oder Psychotherapeut eine Dokumentation der Ergebnisse einschließlich der errechneten Zahlen. Damit hat er für seinen Businessplan schon einen Investitions- und Finanzierungsplan, der eine wichtige betriebswirtschaftliche Grundlage unter anderem für die Verhandlung mit Banken, für Gespräche zur Praxisübernahme oder die weitere Planung der Praxis ist.

Ihr Ansprechpartner

Im Überblick

Ziel

Software-Unterstützung für die betriebswirtschaftliche Vertragsarztberatung der Kassenärztlichen Vereinigungen

Meilensteine

Jährliche Updates sowie konzeptionelle Erweiterungen zur laufenden Betreuung (INKO-C)

Beteiligte

Deutsche Apotheker- und Ärztebank (ApoBank); Praxisberater der Kassenärztlichen Vereinigungen

Weitere Informationen